Über mich



 

Das bin ich

Simon Schmitz, geboren 1990 in Bonn
Ich bin Verheiratet und habe zwei Kinder.

Physiotherapie auf Augenhöhe

Physiotherapie begleitet mich schon lange – lange bevor ich selbst Therapeut geworden bin.
Schon im Jugendalter hatte ich eigene körperliche Probleme und war durch den Fußball regelmäßig mit Physiotherapie in Kontakt. Ich weiß also aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn der Körper nicht so funktioniert, wie man es sich wünscht.

Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Therapie früh geprägt.

Mein Weg

Meine Ausbildung zum Physiotherapeuten habe ich von 2013 bis 2016 an der Gomedis Physioakademie in Bornheim absolviert.
Von 2016 bis 2023 war ich als angestellter Physiotherapeut tätig und konnte in dieser Zeit viele unterschiedliche Menschen und Beschwerdebilder begleiten.

Seit 2023 führe ich meine eigene Praxis in Bornheim‑Roisdorf.

Auf meinem Weg wurde mir immer klarer:
Physiotherapie kann und sollte mehr sein als stupides Mobilisieren.

Meine Haltung in der Therapie

Mir ist wichtig, dass du verstehst, was in deinem Körper passiert.
Aufklärung steht für mich im Mittelpunkt.

Ich möchte:

  • keine Angst vor Bewegung erzeugen
  • dein Vertrauen in deinen Körper stärken
  • dein Selbstwertgefühl im Umgang mit Beschwerden fördern
  • dir Sicherheit für Alltag, Sport und Belastung geben

Therapie bedeutet für mich nicht Abhängigkeit, sondern Selbstständigkeit.

Warum ich heute anders arbeite

Besonders die Arbeit mit Menschen mit chronischen Schmerzen hat mich stark geprägt.
Oft hatte man im Rahmen der gesetzlichen Physiotherapie schlicht nicht genug Zeit, um wirklich in die Tiefe zu gehen und Menschen langfristig zu begleiten.

Gleichzeitig wuchs mein Interesse an:

  • aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen
  • psychologischen Zusammenhängen
  • und daran, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen

Ich wollte kein Therapeut sein, der sagt, was du zu tun hast.
Ich wollte mit dir arbeiten – nicht an dir.

Deswegen bin ich aktuell in der Entwicklung für das "Gesundheitscoaching", was besonders für chronische Schmerzpatienten ein neuer Ansatz ist.

Was mir in der Arbeit mit dir wichtig ist

Ich arbeite konsequent auf Augenhöhe.
Für mich heißt das: Wir therapieren gemeinsam.

Ich nehme jeden Menschen ernst, der mir sagt, dass er Schmerzen hat.
Empathie ist für mich kein Zusatz, sondern Grundlage meiner Arbeit. Ich versetze mich in deine Situation, höre zu und versuche wirklich zu verstehen, wo dein Problem liegt.

Viele meiner Patient:innen schätzen genau das:
keinen Therapeuten, der Anweisungen gibt –
sondern jemanden, der gemeinsam mit dir Lösungen erarbeitet.

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